14.2.2008

Familienstützpunkte – Zukunft der Kindertagesstätten

Tagung zieht Resümee aus einem bistumsweiten Projekt

Unter der Überschrift „Familienstützpunkte – Zukunft der Kindertagesstätten“ veranstalten der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg, der Caritasverband Nürnberg und das Erzbischöfliche Ordinariat Bamberg gemeinsam eine Tagung am Donnerstag, 6. März 2008, in der Konzert- und Kongresshalle Bamberg. Die Tagung will ein erstes Resümee aus dem bistumsweiten Projekt „Katholische Kindertagesstätten auf dem Weg zum Familienstützpunkt“ ziehen.

Die Tagung richtet sich nicht nur an pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie steht allen Vertretern von Trägern sowie Verantwortlichen und Interessierten im Bereich Kindertagesstätten offen.

Die Tagungsgebühr beträgt 20 €. Die Anmeldung erfolgt am besten online unter www.caritas-bamberg.de. Dann ermäßigt sich die Anmeldegebühr um 5 €. Telefonische Auskunft beim Diözesan-Caritasverband unter (0951) 86 04-435.

Die Tagung dauert von 9.00 bis 16.30 Uhr. Im Mittelpunkt des Vormittags steht eine Podiumsdiskussion „Familienstützpunkte – Zukunft der Kindertagesstätten“.

Auf dem Podium diskutieren miteinander:

Am Nachmittag berichten die zehn Projekteinrichtungen von ihren Erfahrungen. Dabei geht es auch um Schlussfolgerungen für andere Kindertagesstätten.

Das Projekt „Katholische Kindertagesstätten auf dem Weg zum Familienstützpunkt“ hat zum Ziel, die Probleme von Eltern und Kindern rechtzeitig zu erkennen und frühzeitig Hilfen zur Bewältigung der Schwierigkeiten leisten zu können. Dazu sind Kindertagesstätten ein idealer Ort. Denn die Mitarbeiterinnen sind vertraute Ansprechpartner von Kindern und Eltern und können dadurch einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Schwierigkeiten leisten. Die zehn Modelleinrichtungen erprobten neue oder erweiterte Angebote, die speziell auf Anliegen und Nöte von Eltern und Familien eingehen, z.B. Sprechstunden der Erziehungsberatung im Kindergarten, Eltern-Kurse, Übernachtungsmöglichkeiten am Wochenende für Kinder alleinerziehender Mütter am Wochenende.

Die zehn Projekteinrichtungen sind: