7. März 2007

Fachtagung stellt gelungene Modelle der Zusammenarbeit in der Sterbebegleitung vor

Gelungene Modelle, wie professionelle Dienste und ehrenamtliche Initiativen in der Sterbebegleitung zusammenwirken, will eine Fachtagung vorstellen, die am 25. April 2007 in Bamberg im Pfarrheim St. Urban stattfindet.

Ein erfülltes Leben bis zuletzt wünschen sich die meisten Menschen. Die Hospizidee zielt deshalb darauf ab, Schwerstkranken und Sterbenden sowie deren Angehörigen zur Seite zu stehen, um ihnen das Leben – auch wenn es zu Ende geht – lebenswert zu machen. Sterben soll schmerzfrei und menschenwürdig gestaltet und den Sterbenden und ihren Angehörigen und Freunden ein Abschied in Würde ermöglicht werden.

Wie aber kann man sterbende Menschen und ihre Angehörigen bestmöglich unterstützen? Wie sieht eine angemessene Versorgung aus, die sowohl gute medizinische und pflegerische Betreuung als auch eine psychosoziale und seelsorgerliche Begleitung beinhaltet? Was bringt es den Sterbenden, wenn sich die verschiedenen Hilfeangebote miteinander vernetzen? Antworten auf diese Fragen sucht die Fachtagung „Der sterbende Mensch im Mittelpunkt“.

Die Tagung wendet sich an Pflegekräfte, ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter in Hospizvereinen, Ehrenamtliche und Hauptamtliche in Pfarrgemeinden sowie niedergelassene Ärzte. Ein Team aus Caritas, Diakonie, katholischer und evangelischer Kirche bereitet die Veranstaltung vor, die auch ein Beitrag zum Jubiläum „1000 Jahre Bistum Bamberg“ sein will.

Weitere Informationen hier oder beim Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e.V., Referat Gesundheitshilfe, Obere Königstraße 4 b, 96052 Bamberg, Tel. (0951) 86 04-463; Fax (0951) 86 04 33-463.

Die Anmeldung kann bis spätestens 31. März 2007 erfolgen beim Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e.V., Fort- und Weiterbildung, Obere Königstraße 4b, 96052 Bamberg.