11. Januar 2007

Caritas-Kindertagesstätten St. Elisabeth in Bamberg luden erstmals zum Neujahrsempfang

Zu einem Neujahrsempfang hatten die Caritas-Kindertagesstätten St. Elisabeth in Bamberg erstmals eingeladen. Diözesan-Caritasdirektor Gerhard Öhlein nutzte die Veranstaltung am gestrigen Abend im Dr.-Philipp-Kröner-Haus, Elternbeiräten und Mitarbeitern für ihr Engagement zu danken.

Hildegard Thoma, Leiterin der Caritas-Kindertagesstätten St. Elisabeth, zitierte eingangs einen Vertreter der Stadt Bamberg, die Kindertagesstätten am Jakobsberg seien „etwas Besonderes“. Dieser gute Ruf komme daher, dass jedes Kind und alle Eltern sich willkommen fühlen dürften. Als „Juwel“ lobten Eltern den großen Garten. Thoma dankte Fritz Skowranek, dem Leiter der Abteilung Kinder- und Jugendhilfe im Diözesan-Caritasverband, dass er sich für die Einrichtung einer Montessori-Gruppe im Caritas-Kindergarten St. Elisabeth eingesetzt habe. Damit bediene die Einrichtung eine „echte Marktlücke in Bamberg“.

Öhlein sagte, der Diözesan-Caritasverband sei stolz auf die Caritas-Kindertagesstätten St. Elisabeth. Durch deren Übernahme vom Verein Haus St. Elisabeth im Jahr 2003 habe der Diözesan-Caritasverband neue Erfahrungen gewonnen, indem er Kindertagesstätten nicht mehr nur fachlich berate, sondern auch selbst betreibe. Mittlerweile habe er zwei weitere Kindergärten in Altenkunstadt in seiner Trägerschaft.

Anschließend verlieh Öhlein die Caritas-Ehrennadel in Silber an Kunigunda Marter. Die inzwischen in den Ruhestand getretene Raumpflegerin, die 1986 im Haus St. Elisabeth eingestellt worden war, hatte vergangenen April ihr 20-jähriges Dienstjubiläum begangen.