21. Dezember 2006

Diözesan-Caritasverband ehrte verdiente Mitarbeiter


Weihbischof Werner Radspieler (Mitte) und Diözesan-Caritasdirektor Gerhard Öhlein überreichten Jutta Kutnyak das Caritaskreuz in Gold.


Mit dem Caritaskreuz in Silber ehrte der Diözesan-Caritasverband Hermann Hinterstößer (rechts).


Otto Rost (rechts) wurde das Caritaskreuz in Silber verliehen.

Bei seiner Adventsfeier der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg verdiente Mitarbeiter geehrt. Weihbischof Werner Radspieler als 1. Vorsitzender des Diözesan-Caritasverbandes und Diözesan-Caritasdirektor Gerhard Öhlein überreichten gemeinsam die Auszeichnungen.

Für 25 Jahre Dienst in der Caritas erhielt Jutta Kutnyak das Caritaskreuz in Gold. Sie begann ihre Tätigkeit im Juni 1981 als Sozialpädagogin in der Sozialen Beratungsstelle der Caritas in Bamberg. Seit 1. September 1987 ist sie Geschäftsführerin des Caritasverbandes für den Landkreis Bamberg e.V.

Ebenfalls seit 25 Jahren arbeitet Liselotte Schallenberg bei der Caritas. Sie begann 1968 als pädagogische Betreuerin im Kindererholungsheim Ebrach und ging dann bis 1969 einer Bürotätigkeit im Sachgebiet Kindererholung in der Zentrale des Diözesan-Caritasverbandes in Bamberg nach. Im Anschluss an ihre staatliche Anerkennung als Sozialarbeiterin war sie von 1973 bis 1985 im Referat Katholische Mädchensozialarbeit. Nach der Elternzeit kehrte sie 1991 als Referentin für Erholungsfürsorge in den Diözesan-Caritasverband zurück. Seit 1995 ist sie Leiterin der Abteilung Familienhilfe.

Ebenso wie Liselotte Schallenberg wurden Monika Schrenker und Annemarie Strupat aus der Zentrale des Diözesan-Caritasverbandes in Bamberg mit dem Caritaskreuz in Gold geehrt. Monika Schrenker arbeitete von 1974 bis 1980 als Stenotypistin im Sachgebiet Kindererholung. Im Dezember 1987 kehrte sie zum Diözesan-Caritasverband zurück und ist seitdem Verwaltungsangestellte in der Abteilung Familienhilfe und dort für Kindererholung zuständig. Annemarie Strupat arbeitet seit 1981 als Sachbearbeiterin in der Zentralen Gehaltsabrechnung.

Für 25-jährige Tätigkeit im kirchlichen Dienst wurde Josef Noppenberger mit dem Goldenen Caritaskreuz ausgezeichnet. Noppenberger war zunächst von 1981 bis 1989 Bildungsreferent und pädagogischer Mitarbeiter in der Jugendbildungs- u. Freizeitstätte Burg Feuerstein bei Ebermannstadt. Anfang Oktober 1989 wechselte er als Sozialpädagoge in die Zentrale des Diözesan-Caritasverbandes in Bamberg. Von September 1995 bis Ende 1996 leitete er dort vorübergehend die Abteilung Kindertagesstätten. Anschließend übernahm er die Leitung der Abteilung Eingliederungs- und Gefährdetenhilfe. Seit Mai dieses Jahres ist Noppenberger Leiter der Abteilung Gesundheits-, Alten- und Eingliederungshilfe.

Mit dem Caritaskreuz in Silber ehrte der Diözesan-Caritasverband Hermann Hinterstößer. Im März 1986 wurde er als Sozialpädagoge für die Soziale Beratungsstelle in Kulmbach eingestellt. Bereits am 1. Juli 1986 wurde ihm dann die Geschäftsführung des Caritasverbandes für den Landkreis Kulmbach übertragen. 1990/91 absolvierte er eine Fortbildung „Leitung von sozialen Einrichtungen“ an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Im Jahr 2004 übernahm Hermann Hinterstößer zusätzlich die Geschäftsführung des Caritasverbandes für die Stadt und den Landkreis Bayreuth.

Das Caritaskreuz in Silber wurde auch Otto Rost verliehen. Er begann seine Tätigkeit für die Caritas 1986 als Sozialpädagoge in der Allgemeinen Sozialen Beratungsstelle in Bayreuth. 1994 wurde er zunächst kommissarischer Heimleiter des Caritas-Altenheimes St. Elisabeth in Hollfeld. Nachdem er von 1995 bis 1997 eine Fortbildung zum „Leiter einer Einrichtung der Altenhilfe“ an der Katholischen Akademie für Pflegeberufe in Bayreuth absolviert hatte, wurde er 1996 endgültig Leiter des Caritas-Altenheims, das seit der Fertigstellung des Neubaus im Jahr 2005 en Namen „Caritas-Hausgemeinschaften für Senioren St. Elisabeth“ trägt.

Ebenfalls für 20 Jahre im Dienst der Caritas geehrt wurde Helene Ebner, die seit 1986 als Raumpflegerin für den Diözesan Caritasverband in Bamberg arbeitet.