20. Dezember 2005

Diözesan-Caritasverband zeichnet Neustadts Caritas-Geschäftsführer Gerhard Behr-Rößler mit dem Goldenen Caritas-Kreuz aus


Zur seiner Auszeichnung mit dem Goldenen Caritas-Kreuz gratulierte dem Caritas-Geschäftsführer Gerhard Behr-Rößler (Mitte) auch Erzbischof Dr. Ludwig Schick (2. v. rechts), der zuvor für die Mitarbeiter des Diözesasn-Caritasverbandes einen adventlichen Gottesdienst in der Bamberger Kirche St. Gangolf zelebriert hatte. Weitere Gratulanten waren (von links): Weihbischof Werner Radspieler, der 1. Vorsitzende des Diözesan-Caritasverbandes, Barbara Lendlein, die Vorsitzende des Caritasverbandes Scheinfeld und Neustadt/Aisch, und Diözesan-Caritasdirektor Bernhard Simon (ganz rechts).

Bei seiner Adventsfeier am heutigen Dienstagabend in Bamberg hat der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg den Geschäftsführer des Caritasverbandes Scheinfeld und Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Gerhard Behr-Rößler, geehrt. Zum 25-jährigen Dienstjubiläum zeichnete ihn Weihbischof Werner Radspieler, der 1. Vorsitzende des Diözesan-Caritasverbandes, mit dem Goldenen Caritas-Kreuz aus.

Gerhard Behr-Rößler begann seine Berufslaufbahn bei der Caritas im August 1980 als Sozialpädagoge im Haus Rafael, einer Einrichtung des Caritasverbandes Erlangen. 1986 wurde er Leiter dieses Übergangswohnheims für psychisch kranke Menschen. Im November 1994 wechselte er als Geschäftsführer zum Caritasverband für den Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim. Diese Position behielt er auch, als der Verband sich vergangenes Jahr mit dem Caritasverband Scheinfeld zum Caritasverband Scheinfeld und Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim vereinigte.

Diözesan-Caritasdirektor Bernhard Simon würdigte in seiner Laudatio vor allem Behr-Rößlers außerordentlich engagierte Förderung des Ehrenamts. Der Caritasverband für den Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim sei der erste Caritasverband im Erzbistum Bamberg gewesen, der diese Aufgabe mit besonderem Nachdruck verfolgt habe. Simon nannte als Beispiele das Freiwilligenzentrum „mach mit!“ und das Neustädter Modell des Freiwilligen Sozialen Schuljahres. Mit diesen Projekten sei der Caritasverband Scheinfeld und Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim auch sehr erfolgreich, so dass selbst der Diözesan-Caritasverband manches von Behr-Rößlers Einsatz habe lernen können.