17. September 2004

Neuer Kurs hat an der Caritas-Altenpflegeschule in Bamberg die dreijährige Ausbildung begonnen

Eine neue Klasse hat in dieser Woche an der Caritas-Berufsfachschule für Altenpflege St. Marien in Bamberg die dreijährige Altenpflegeausbildung begonnen. Es ist der zweite Kurs, der die Ausbildung nach den neuen gesetzlichen Regelungen absolviert. Er besteht aus 14 Schülerinnen und zwei Schülern.

Charakteristisch für die neue bundesheitliche Ausbildung ist, dass sie den Anteil der praktischen Ausbildungszeit nahezu verdoppelt hat. Um diese praktische Ausbildung zu erhalten, benötigen die Schülerinnen und Schüler Ausbildungsplätze in Alten- und Pflegeheimen. Fachkräfte und Praxisanleiter aus diesen Einrichtungen sind federführend für die praktische Ausbildung zuständig.

Aus dem jetzigen Kurs haben vier Teilnehmer ihren Ausbildungsplatz in Häusern des Diözesan-Caritasverbandes: in den Caritas-Alten- und Pflegeheimen St. Martin in Bayreuth, St. Franziskus in Bubenreuth und St. Konrad in Weismain sowie im Dr.-Robert-Pfleger-Rehabilitations- und Altenpflegezentrums St. Otto in Bamberg. Jeweils ein Jugendlicher absolviert die praktische Ausbildung im Seniorenzentrum St. Kilian in Hallstadt, dessen Träger der Caritasverband für den Landkreis Bamberg ist, und im Marienhospital der Vierzehnheiligen-Schwestern in Erlangen. Die anderen Schüler kommen aus Heimen in Schesslitz, Burgebrach, Lichteneiche,  Walsdorf und Bad Staffelstein.

Im schulischen Unterricht arbeiten die Schüler an der Lösung von exemplarischen Pflegesituationen und sollen auf diese Weise das erforderliche Wissen und die nötigen Fertigkeiten erlangen.

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