Caritas Bamberg - Pressemitteilung vom 20. November 2003

20. November 2003

„Die heilige Elisabeth lebte Jesu Botschaft“
Caritas-Alten- und Pflegeheims St. Elisabeth in Forchheim feierte das Fest seiner Hauspatronin mit hohen Gästen


Die Bewohner beim Sitztanz

Ein Höhepunkt im Jahreskreis des Caritas-Alten- und Pflegeheims St. Elisabeth in Forchheim war auch in diesem Jahr der 19. November, der Gedenktag der Hauspatronin. Selbst der Landtagsabgeordnete Eduard Nöth und Oberbürgermeister Franz Stumpf waren gekommen, um an den Feierlichkeiten teilzunehmen.

Am Vormittag versammelten sich Bewohner, Mitarbeiter und geladene Gäste in der Hauskapelle, in der Diözesan-Caritasdirektor Bernhard Simon mit Pfarrer Günter Thürl den Festgottesdienst zelebrierte. „Maßstab für das Denken und Handeln der Hl. Elisabeth war die Botschaft Jesu – die Botschaft, dass Gottes Liebe allen Menschen in gleicher Weise gilt, besonders den Armen, Schwachen und Ausgegrenzten“, sagte Simon in seiner Festpredigt.

Beim anschließenden Mittagessen konnte Heimleiter Paul Schlund unter den Gästen neben Oberbürgermeister und Landtagsabgeordnetem Pfarrer Josef Brandl und Pater Karl Straub aus der Pfarrei Don Bosco begrüßen. Der heutige Tag stehe ganz im Zeichen der Hauspatronin und solle ein Fest für alle sein. Zugleich wolle man damit auch Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit wecken. „Wir müssen über unsere Arbeit reden, Außenstehenden Einblick gewähren, mit vielen Institutionen in Kontakt bleiben, um die künftigen Herausforderungen bei der Versorgung unserer Senioren zu bewältigen. In unserer Gesellschaft muss der einzelne wieder mehr Verantwortung und freiwilliges Engagement übernehmen“, sagte Schlund.

Am Nachmittag wurden die Bewohner und Gäste von Aresalla Geisler und Eveline Ammon durch ein umfangreiches Programm geführt. Die Geschichte „Der Apfel“, vorgetragen von einer Bewohnerin, und der Sketch „Die gute alte Zeit“ strapazierten die Lachmuskel des Publikums. Einen Lichtertanz und einen Sitztanz boten Bewohner zusammen mit ehrenamtlichen Mitarbeitern dar. Dazwischen erfreuten die hauseigene Veeh-Harfengruppe, Frau Noe’ am Klavier und die Geschwister Emma und Lisa mit ihren Blockflöten die Zuhörer. „Ein rundum gelungener Tag“ fasste Paul Schlund zusammen und dankte allen Mitwirkenden für ihren Einsatz.

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