Caritas Bamberg - Pressemitteilung vom 7. November 2003

7. November 2003

Neueinweihung des Bamberger Caritas-Alten- und Pflegeheims St. Walburga

Der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg feiert am Donnerstag, 13. November 2003, um 14.30 Uhr die Einweihung seines neu gestalteten Caritas-Alten- und Pflegeheims St. Walburga in Bamberg (Jakobsberg 2 und 4).

Die Feierlichkeiten beginnen mit einem Gottesdienst in der Hauskapelle. Zelebrant und Prediger ist Erzbischof Dr. Ludwig Schick, der anschließend das neue Haus segnen wird.
Nach einem Sektempfang im Foyer folgt der Festakt im Speisesaal, den Diözesan-Caritasdirektor Bernhard Simon und Heimleiter Rudolf Reinwald gestalten. Grußworte haben Bambergs Oberbürgermeister Herbert Lauer, Leitende Regierungsdirektorin Petra Platzgummer-Martin von der Regierung von Oberfranken, der ehemalige Diözesan-Caritasdirektor Prälat Walter Schirmer und Reinhard Zingler, Vorstandsmitglied des kirchlichen Wohnungsunternehmens Joseph-Stiftung zugesagt. Nach dem Festakt wird eine Hausführung angeboten.

Zu einem Tag der offenen Tür am Sonntag, 16. November 2003, von 14 bis 17 Uhr ist dann die Bevölkerung eingeladen. Das Programm umfasst Hausführungen sowie Kaffee und Kuchen. Parkmöglichkeiten für die Besucher sind auf dem Stellplatz hinter dem Antonianum (AV-Medienzentrale, Jakobsberg 8) vorhanden.

Das Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Walburga ist seit 1999 in zwei Bauabschnitten um- und teilweise neugebaut worden. Durch den Umbau verfügt das Haus nun zehn Plätze für Kurzzeitpflege, 55 Pflegeplätze für dauerhafte Bewohner und eine beschützende Abteilung mit zwölf Plätzen. Die Kapazität wurde nicht ausgeweitet, sondern den heutigen Anforderungen, die durch eine steigende Zahl von pflegebedürftigen Hausbewohnern gekennzeichnet ist, angepasst.

Der erste Bauabschnitt kostete 4,05 Millionen Euro, der zweite 3,06 Millionen. Von der Gesamtsumme übernahmen die Stadt Bamberg und die Regierung von Oberfranken jeweils rund 976.500 Euro. Sie förderten auf diese Weise 48 der insgesamt 77 Plätze, besonders jene in der Kurzzeitpflege und im beschützenden Bereich. Die übrigen Kosten musste der Diözesan-Caritasverband als Träger der Einrichtung selber aufbringen.

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