Caritas Bamberg - Pressemitteilung vom 8. Januar 2003

8. Januar 2003

Diözesan-Caritas ehrte Mitarbeiter

Zum Jahresende 2002 hat der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg verdiente Mitarbeiter geehrt. Das Caritaskreuz in Gold erhielten acht Beschäftigte:

Der Sozialarbeiter Fritz Skowranek wurde 1977 als Referent für Jugend- und Behindertenhilfe mit Sachgebiet Zivildienst in der Verbandszentrale angestellt. 1996 übernahm er die Leitung der Abteilung Kinder- und Jugendhilfe.

Gudrun Trunda kam 1962 als Mitarbeiterin in die Buchhaltung des Diözesan-Caritasverbandes, in der sie bis 1969 tätig war und dann ihre Dienstzeit unterbrach. 1977 kehrte sie als Verwaltungskraft im Bamberger Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Walburga zurück, war seit 1988 dort auch in der Hauswirtschaft eingesetzt und übernahm statt dessen ab 1996 auch Verwaltungsaufgaben für das Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Kunigundenstift in Bamberg.

Kunislav Maksimociv ist seit 1977 nebenberuflich Hausmeister im Caritas-Altenwohnheim St. Klara in Bamberg.

Johann Lorenz arbeitete zunächst von 1977 bis 1982 als Bildungsreferent der KJG im Erzbischöflichen Jugendamt in Bamberg. 1982 übernahm er beim Diözesan-Caritasverband die Leitung der Psychosozialen Beratungsstelle für Suchtkranke und deren Angehörige in Bamberg. In dieser Beratungsstelle wirkt Susanne Kreuzer seit 1977 als Psychologin.

Die Sozialpädagogin Annemarie Stengel ist seit 1977 in der Abteilung Familienhilfe des Diözesan-Caritasverbandes tätig. Sie betreute dort zunächst die Aussiedlerarbeit, dann die Adoptionsvermittlung und ist jetzt für Familien- und Altenerholung zuständig.

Renate Bürkner wurde 1977 als Beiköchin im damaligen Mütter-Erholungsheim St. Monika in Leutenbach eingestellt. Nach der endgültigen Aufgabe dieses Hauses wechselte sie Anfang 2000 als hauswirtschaftliche Mitarbeiterin in das Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth in Forchheim.

Elisabeth Weiß wirkt seit 1978 als Kinderpflegerin in Lichtenfels, zuerst in der Tagesstätte für behinderte Kinder und Jugendliche im Heilpädagoischen Zentrum der Caritas, ab 1981 an der Privaten Schule der Caritas zur individuellen Lebensbewältigung, seit 1999 im Caritas-Wohnheim St. Elisabeth für behinderte Erwachsene.

Mit dem Caritaskreuz in Silber wurden neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgezeichnet:

Helmut Philipp ist seit 1978 Hausmeister im Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Josef in Gaustadt.

Marianne Schilling wirkt seit 1982 als hauswirtschaftliche Mitarbeiterin im Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Walburga in Bamberg.

In der Caritas-Kinder- und Jugendhilfe St. Marien in Pettstadt arbeiten seit 1982 Thekla Turbanisch als Hauswirtschafterin und Sigrun Ditzel zunächst als Berufspraktikantin, seit 1983 als Erzieherin.

Elfriede Hohenadl-Bogner wirkt seit 1980 als Psychologin in der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern (Erziehungsberatung) in Bamberg, deren kommissarische Leitung sie im Oktober letzten Jahres übernommen hat.

Georgine Bittel ist seit 1982 als hauswirtschaftliche Mitarbeiterin in der Bamberger Caritas-Fachschule für Altenpflege St. Marien und deren Caritas-Mahlzeitendienst tätig.

Josef Noppenberger arbeitete von 1981 bis 1989 für das Erzbischöfliche Ordinariat als Bildungsreferent und pädagogischer Mitarbeiter in der Jugendbildungs- und Jugendfreizeitstätte Burg Feuerstein. Anschließend wechselte er als Sozialpädagoge in die Zentrale des Diözesan-Caritasverbandes. Von September 1995 bis Ende 1996 leitete er vorübergehend die Abteilung Kindertagesstätten und erhielt danach die Leitung der Abteilung Eingliederungs- und Gefährdetenhilfe.

Der Sozialpädagoge Helmar Fexer war von 1982 bis 1989 kirchlicher Jugendpfleger beim Erzbischöflichen Jugendamt in Bamberg und kam danach in das Referat Jugend- und Behindertenhilfe in der Zentrale des Diözesan-Caritasverbandes. 1991 übernahm er das verselbständigte Referat Behinderten- und Suchtkrankenhilfe mit den Fachbereichen Behindertenhilfe, Psychiatrie und Suchtkrankenhilfe sowie der Verwaltungsstelle Zivildienst und stieg 1994 zum Leiter der Abteilung Eingliederungs- und Gefährdetenhilfe auf. Drei Jahre später wurde ihm die Stabsstelle Hauptberufliche Sozialarbeit übertragen. Im April vergangenen Jahres erhielt Fexer die neu geschaffene Position eines Bereichsleiters Soziales, die den Abteilungsleitern übergeordnet ist.

Ingeborg Polz war von 1981 bis zu ihrem Eintritt in den Ruhestand im März 2000 Telefonistin und Verwaltungsangestellte in der Zentrale der Diözesan-Caritas. Seither übernimmt sie in der Telefonzentrale weiterhin Urlaubs- und Krankheitsvertretungen.

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