Caritas Bamberg - Pressemitteilung vom 18. Dezember 2003

18. Dezember 2003

Caritas ehrte engagierte Ehren- und Hauptamtliche 

Bei seiner vorweihnachtlichen Feier am gestrigen Mittwochabend hat der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg verdiente Ehren- und Hauptamtliche geehrt.


Weihbischof Werner Radspieler (links) und Diözesan-Caritasdirektor Bernhard Simon (rechts) verleihen Betti Maydt aus Herzogenaurach, Vorsitzende der Konferenz der Caritasbeauftragten in den Dekanaten Erlangen und Höchstadt, das Elisabethkreuz.

Aus den Händen von Weihbischof Werner Radspieler erhielt Betti Maydt aus Erlangen das Elisabeth-Kreuz. Betti Maydt ist Vorsitzende des Gremiums der Caritasbeauftragten in den Pfarrgemeinden der Dekanate Erlangen und Höchstadt. In dieser Funktion sorgt sie für eine enge Anbindung der ehrenamtlichen Caritas-Aktivitäten in den Pfarreien zur hauptamtlichen Arbeit des Caritasverbandes für die Stadt Erlangen und den Landkreis Erlangen-Höchstadt. Ihre Basis hat sie in der Pfarrei St. Magdalena in Herzogenaurach, wo sie seit über 50 Jahren als Caritas-Sammlerin tätig ist. Betti Maydt arbeitet im Sachausschuss Caritas der Pfarrei mit, den sie über Jahre hinweg selbst geleitet hat. Viele bedürftige Familien und Einzelpersonen haben durch sie persönliche und materielle Hilfe bekommen. Der Caritas-Ausschuss der Pfarrei St. Magdalena betreibt eine eigene Kleiderkammer und organisiert Besuchsdienste in Krankenhaus und Altenheimen. Alle vier Wochen richtet Betti Maydt für Herzogenauracher Senioren einen Tanznachmittag aus. Ihre reichhaltigen Erfahrungen bringt die Geehrte auch auf Bistumsebene im Diözesansachausschuss „Soziale und caritative Aufgaben“ ein.


Weihbischof Werner Radspieler (links) und Diözesan-Caritasdirektor Bernhard Simon (rechts) ehren Alfred Schneider, Kassier des Vereins zur Förderung Behinderter (Lichtenfels), mit der Goldenen Caritasnadel.

Mit der Goldenen Ehrennadel der Caritas wurde Alfred Schneider aus Lichtenfels ausgezeichnet. Seit Gründung des Vereins zur Förderung Behinderter e.V. vor 30 Jahren ist er dessen Kassier. In dieser Zeit hat der Verein in nicht unerheblichen Umfang das Heilpädagogische Zentrum der Caritas in Lichtenfels sowie die „Maximilian-Kolbe-Schule Privates Förderzentrum der Caritas mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung“ und die „St. Katharina-Schule Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum der Caritas“ finanziell unterstützt. Daneben leitet Alfred Schneider im Wohnheim St. Elisabeth für behinderte Erwachsene, das zum Heilpädagogischen Zentrum gehört, seit Herbst vergangenen Jahres eine vierzehntägige Werkgruppe „Korbflechten“.


Weihbischof Werner Radspieler (rechts) zeichnet Richard Reich, Geschäftsführer der Caritasverbände Coburg und Lichtenfels, mit der silbernen Caritasnadel aus.

Mit der Silbernen Ehrennadel ehrte die Caritas Richard Reich zu seinem 20-jährigen Dienstjubiläum. Richard Reich wurde im Februar 1983 als Sozialpädagoge in der Kreis-Caritasstelle in Coburg eingestellt. Seit 1987 leitet er als Geschäftsführer den caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg. Zusätzlich hat er die kommissarische Geschäftsführung des Caritasverbandes für den Landkreis Lichtenfels übernommen.

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