29. September 2002

Viele Einrichtungen für psychisch Kranke: 30 Jahre Caritasverband Erlangen



(v.l.n.r.) Pfr. Seidl, Domv. Simon, Dekan Dobeneck, Pfr. Meyer, Pater Manfred

Zahlreiche Gäste kamen auf Einladung des Caritasverbandes zum Festgottesdienst in die Erlanger Kirche Sankt Bonifaz. Nicht nur für 30 Jahre Caritasarbeit in der Stadt Erlangen und im Landkreis Erlangen-Höchstadt galt es zu danken, sondern auch das Jahresmotto der deutschen Caritas „Mittendrin draußen - psychisch krank“ zum Beginn der Herbstsammlung publik zu machen.

Festprediger und Hauptzelebrant war Diözesan-Caritasdirektor Domvikar Monsignore Bernhard Simon. Er ging in seiner Ansprache auf die Bedeutung der verbandlichen Caritas ein und wünschte allen, die sich mit der Caritas verbunden wissen, Gottes Segen für die Zukunft. Im zweiten Teil seiner Ansprache stellte er den psychisch Kranken und Behinderten in den Mittelpunkt, der unsere besondere Zuneigung benötige.

Die große Anzahl von Einrichtungen für psychisch Kranke und Behinderte in Erlangen sei beispielhaft für die Region, lobten übereinstimmend Stadträtin Bittner, die in Vertretung des Oberbürgermeisters der Stadt Erlangen kam, und Landrat Irlinger für den Landkreis Erlangen-Höchstadt/Aisch. Letzterer streifte in seinem Grußwort seine lange Zusammenarbeit mit der Caritas. Die Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungstelle sei ihm ein großes Anliegen gewesen und sei es noch immer.

Nach dem Gottesdienst trafen sich bei einem Stehempfang im Pfarrzentrum Politiker, Vorstandsmitglieder, Pfarrer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Hauptamtliche und Ehrenamtliche) sowie Freunde der Caritas.

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