29. Oktober 2002

Diözesan-Caritasverband warb mit eigenem Stand auf der ConSozial



Auch Uta Baur (rechts), die Qualitätsbeauftragte des Landes-Caritasverbandes, stattete dem Stand einen Besuch ab und unterhielt sich mit Helmar Fexer, dem Leiter des DiCVQum-Modellprojektes von 1997 bis 2000, und Prozessberaterinnen.

Erstmals mit einem eigenen Stand war der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg bei der Fachmesse ConSozial in Nürnberg vertreten. Auf dem ebenfalls erstmals angebotenen „Marktplatz ConSozial“, auf dem sich Wohlfahrtsverbände und soziale Einrichtungen präsentieren konnten, warb der Diözesan-Caritasverband für das von ihm entwickelte systematische Qualitätsmanagementkonzept DiCVQuM.
Charakteristisch für DiCVQuM ist das hohe Maß an Beteiligung, die das Konzept den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sozialer Einrichtungen eröffnet. Das Qualitätsmanagement wird in der jeweiligen Einrichtung von einem Qualitätszirkel gesteuert, der die Einrichtungsleitung berät. Der Qualitätszirkel aus fünf bis zwölf Personen repräsentiert einen Querschnitt durch die Berufsgruppen und Leitungsebenen der Einrichtung.

Inzwischen arbeiten fast hundert Einrichtungen in der Erzdiözese Bamberg mit DiCVQuM. Über die Qualitätszirkel sind mehr als 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Umsetzung des Konzepts unmittelbar beteiligt.

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