Pressemitteilung vom 2. September 2002

Diözesan-Caritas stellt 75.000 Euro für Flutopfer zur Verfügung

Als Soforthilfe hat der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg 75.000 Euro für die Opfer der Hochwasserkatastrophe an Elbe und Moldau zur Verfügung gestellt. 50.000 Euro wurden dem Diözesan-Caritasverband Dresden-Meißen überwiesen. Dieser wird den Betrag verwenden, um Geschädigte der Flut in Sachsen zu unterstützen. Der Verband gehört aber auch selbst zu den Betroffenen, da dessen Dresdner Zentrale, die direkt an der Elbe liegt, von dem über die Ufer getretenen Fluss ebenso verwüstet wurde wie ein Caritas-Altenheim des Verbandes.

Weitere 25.000 Euro erhielt der Caritasverband Leitmeritz zur Unterstützung von Flutopfern in der gleichnamigen tschechischen Diözese. Sowohl mit Leitmeritz wie mit Dresden verbinden den Diözesan-Caritasverband Bamberg langjährige Partnerschaften.

Da die Schäden, die das Hochwasser angerichtet hat, aber erst anfänglich zu überblicken sind und durch staatliche Hilfen allein kaum ersetzt werden können, werden auch weiterhin Spenden benötigt. Der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg bittet die Bevölkerung daher, für die Menschen, die vielfach Hab und Gut verloren haben, weiterhin großzügig zu spenden auf das

Konto Nr. 9 00 30 02 bei der LIGA-Bank Bamberg (BLZ 750 903 00)
mit dem Verwendungszweck „Hochwasser-Spende“.

Die Caritas garantiert, dass alle Spenden ohne Abzug von Verwaltungskosten direkt den Geschädigten zugute kommen.

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