Pressemitteilung vom 17. Mai 2001

Neuer Konrektor für die Schule zur individuellen Lernförderung im Maximilian-Kolbe-Schulzentrum Lichtenfels ernannt

Die Schule zur individuellen Lernförderung im Maximilian-Kolbe-Schulzentrum hat einen neuen Konrektor. Bei einer kleinen Feierstunde empfing Werner Lindner die Ernennungsurkunde aus der Hand von Schulamtsdirektor Reinhold Rogen.

Darauf anspielend, dass Werner Lindner gezögert hatte, den Posten anzunehmen, weil er immer nahe an den Kindern dran sein wolle, sagte Rogen: „Genau darum haben wir Sie genommen.“ Rogen ging auch auf die Herausforderung durch die bevorstehende, voraussichtlich im September erfolgende Ernennung der Förderschule zum sonderpädagogischen Förderzentrum ein. Dann muss die Schule auch ein Angebot für Kinder mit Sprachfehlern und Angebote zur Unterstützung bei der Berufswahl machen.

In diesem Zusammenhang formulierte Diözesan-Caritasdirektor Bernhard Simon die Hoffnung, Werner Lindner werde sein Talent des Vernetzens und Verknüpfens auch in seiner Funktion zur Geltung bringen.

Werner Lindner selbst betonte: „Wir können nur im Team etwas schaffen.“ Im Zentrum der Arbeit müssten die Kinder stehen. Möglichst differenziert sei auf jedes einzelne Kind einzugehen. Auch Simon sagte: „Unsere Einrichtung ist kein Selbstzweck; es gibt sie, weil es die Kinder gibt.“

Werner Lindner ist seit 1989 Lehrer an der Schule zur individuellen Lernförderung, die derzeit von 208 Kindern besucht wird. Bereits sein Referendariat hat er an dieser Schule absolviert. Danach unterrichtete er an Förderschulen in Naila und Hof.

Zur seiner Ernennung zum Rektor gratulierten auch der Elterbeirat, das Kollegium, Schüler, die Werner Lindner in der ersten Klasse schon unterrichtet hat, und Kinder der Schule zur individuellen Lebensbewältigung, die ebenfalls zum Schulzentrum gehört.

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