Pressemitteilung II vom 31. August 2000

Umbau des Walburgisheims macht Fortschritte

Der Umbau des Caritas-Alten- und Pflegeheims St. Walburga in Bamberg kommt gut voran. Gegenwärtig wird das 2. Obergeschoss des Erweiterungsbaus gemauert. Der neue Trakt, der im Rahmen des ersten Bauabschnitts entsteht, wird 30 Pflegeplätze umfassen.

Inzwischen steht fest, dass auch der zweite Bauabschnitt verwirklicht wird. Dafür hat sich der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg, der Träger des Walburgisheims, entschieden, nachdem die Stadt Bamberg eine Förderung auch dieser Baumaßnahme zugesagt hat. Im zweiten Bauabschnitt wird der Rüstigenbereich des Altenheims pflegegerecht umgebaut. Dadurch sollen zehn Plätze für Kurzzeitpflege und eine beschützende Abteilung mit zwölf Plätzen sowie vier Pflegeplätze entstehen. Der frühere Verbindungsbau zwischen Wohnheim und Pflegebereich ist bereits abgerissen.

Nach Abschluss aller Arbeiten wird das am Jakobsberg gelegene Heim über insgesamt 66 Pflegeplätze verfügen. Gegenwärtig bietet es 50 Altenheim-, zwölf Pflege- und drei Kurzzeitpflegeplätze an. Somit wurde die Kapazität nicht ausgeweitet, sondern den heutigen Anforderungen, die durch eine steigende Zahl von pflegebedürftigen Hausbewohnern gekennzeichnet ist, angepasst.

Der erste Bauabschnitt soll Ende des kommenden Jahres fertiggestellt sein, der zweite im Frühjahr 2002 beginnen. Dazwischen werden die Hausbewohner in den neuen Trakt umziehen.

Der erste Bauabschnitt kostet 7,9 Millionen Mark. Davon werden die Stadt Bamberg und der Freistaat Bayern jeweils 1,17 Millionen übernehmen. Den Rest muss der Diözesan-Caritasverband selber aufbringen. Die Kosten des zweiten Bauabschnitts sind auf 4,4 Millionen Mark veranschlagt. Ihn will die Stadt Bamberg mit 620.000 Mark fördern. Eine Förderung in der gleichen Höhe wird vom Freistaat über die Regierung von Oberfranken erwartet.

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